Jurawelt

Band 89: Sozialklauseln im internationalen Handel
Titelblatt der juristischen Reihe Tenea-Verlag/jurawelt











Der Inhalt:
Nach einer begrifflichen und historischen Einleitung untersucht die Arbeit exemplarisch die WTO als multilaterales Handelsabkommen, das NAFTA als trilaterales Handelsabkommen mit ausgeglichener Gewichtung, die Lomé-Abkommen und das Partnerschaftsabkommen von Cotonou als multilaterale Abkommen mit bilateralem Charakter und einseitiger Gewichtung, das »Generalized System of Preferences« der USA und das »Allgemeine Präferenzsystem« der EU als unilaterale Regelwerke, sowie die Hermes-Bürgschaften als staatliche Unterstützung des Handels unter Privaten. Ziel der Arbeit ist es herauszarbeiten, wo welche Sozialklauseln bestehen, mit welchen Mitteln sie durchgesetzt werden und wo die Diskussion über Sozialklauseln stattfindet. Des weiteren wird eine mögliche Weiterentwicklung vorgeschlagen, wobei die Diskussion über Sozialklauseln zu komplex ist, als daß eine gesicherte Voraussage bezüglich einer weiteren Entwicklung möglich wäre. Die Arbeit hat einen normativen Schwerpunkt, beschränkt sich aber nicht auf eine rein juristische Diskussion, sondern versucht auch politologische und wirtschaftswissenschaftliche Aspekte zu berücksichtigen.

Der Autor:
Alexander Freiherr von Campenhausen

Die Datei:
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Bezugsmöglichkeiten:

"Der Aktenvortrag im Strafrecht" von Michael Schmitz, "Der Aktenvortrag im Zivilrecht" von Claudia Theesfeld und "Der Aktenvortrag im Öffentlichen Recht" von Holger Janssen
"Strafrechtliche Bewertung vom Phishing und Pharming Angriffen" von David Schneider
Barcelona, Kanzlei VOELKER
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