Die Stadt
Passau ist eine etwa 2.000 Jahre alte Stadt, die von den Römern gegründet wurde. Reich wurde sie mit dem Salzhandel. Passau liegt an der Donau und am Inn, die jeweils um den
Stadtkern herumfließen. Der Inn mündet hier (Ortsspitze - toller Seelenbaumelplatz!) in die Donau, kurz davor kommt auch noch die Ilz dazu. Im Winter wird es gerne ein
bisschen kälter und schneereicher als im Rest der Republik, dafür gibt's im Sommer auch eine nicht zu verachtende Menge an Sonne und dank der drei Flüsse ein
quasi-tropisches Mikroklima. Die Stadt hat einen Dom mit der größten Kirchenorgel der Welt (!), eine 600 Jahre alte Veste (ehemaliger Bischofssitz - ein riesiger Komplex mit
einer tollen Aussicht auf die Stadt und einem wunderbaren Museum) sowie eine berühmte Altstadt ("Venedig des Nordens"). Passau hat ungefähr 52.000 Einwohner. Die Uni liegt
direkt am Inn, so dass man sich bei schönen Wetter wunderbar auf einer Wiese am Fluss entspannen kann. Am anderen Donauufer liegt Österreich, so dass man mit dem Auto schon
in wenigen Minuten von der Uni aus im Ausland landet. Aber auch in die Altstadt ist es zu Fuß nicht weiter als fünf Minuten, und das größte Kino der Stadt liegt direkt vor
dem Haupteingang, ebenso wie der Busbahnhof - Passau ist eine Stadt der kurzen Wege. Die Uni wurde 1978 eröffnet und hat fünf Fakultäten (Jura, Wiwi, Philosophen,
Informatik, Katholische Theologie), die sich - von den Theologen abgesehen - alle auf dem kleinen Campus am Innufer befinden, der sich in fünfzehn Minuten zu Fuß überqueren
lässt. Für Unterhaltung derjenigen Studenten, die nicht direkt an den Flussufern wohnen, sorgen die alljährlichen Hochwasser, die allerdings meist in die vorlesungsfreie
Zeit fallen.
Der "braune" Ruf der Stadt ist unberechtigt - natürlich befinden wir uns im tiefsten Bayern (und sind daher zur Zeit CSU-regiert), aber gegen die lange jährlich
stattfindenden Parteitage der rechtsradikalen Parteien haben sich Passau und die Passauer stets gewehrt, zuletzt erfolgreich! Viel mehr als das politische Klima macht den
meisten Neuankömmlingen aus dem Rest der Republik der eigenwillige niederbayerische Dialekt zu schaffen, was sich aber nach kurzer Eingewöhnungszeit legt.
Aktuelles und Fotos finden sich unter
http://www.passau.de.
Name der Uni/Homepages
Universität Passau
Homepage der Uni:
www.uni-passau.de
Homepage der Juristischen Fakultät:
www.jura.uni-passau.de
Größe
Die Uni hat ca. 9.000 Studenten, davon ca. 11% aus dem Ausland (insbesondere aus Osteuropa und natürlich Österreich). An der Juristische Fakultät studieren ca. 1.600
Personen.
Bekannte Profs
Prof. Dr. Holger Altmeppen: Handels- und Gesellschaftsrecht
Prof. Dr. Herbert Bethge: Öffentliches Recht
Prof. Dr. Werner Beulke: Strafrecht, Wessels/Beulke AT
Prof. Dr. Hans-Joachim Musielak (emeritiert): "Grundkurs BGB", "Grundkurs ZPO", ZPO Kommentar
Prof. Dr. Michael Schweitzer: Europarecht
Prof. Dr. Hartmut Söhn (emeritiert): Steuerrecht
Wie an den meisten jüngeren Universitäten steht auch in Passau in den nächsten fünf Jahren ein großer Wechsel in der Professorenschaft bevor, da die meisten derzeitigen
Professoren in Ruhestand gehen.
Studienaufbau/Allgemeines
Ein Beginn des Studiums ist nur zum Wintersemester möglich. Der NC ist nicht hoch, es werden jährlich etwa 1.200 Bewerber auf etwa 400 Studienplätze zugelassen, so dass sich
400 bis 450 Erstsemester am Ende einschreiben. Die Prüfungsordnungen sind so gestaltet, dass man in der Regel nach dem sechsten, spätestens aber nach dem siebten Semester
scheinfrei ist und die Universitätsprüfung (SPB-Prüfung) abgeschlossen hat.
Besonders in den Anfangssemestern (1 bis 4) werden vorlesungsbegleitend zahlreiche Arbeitsgemeinschaften und - im Strafrecht - Tutorien angeboten, deren Besuch zwar nicht
Pflicht, aber sehr zu empfehlen ist.
Vom regelmäßigen Auftauchen Passaus in der Spitzengruppe von Uni-Rankings mag man halten, was man will, Fakt ist, dass mindestens 40 Prozent der Jurastudenten hier ein oder
zwei Semester im Ausland verbringen, und Fakt ist auch, dass die Ergebnisse des ersten Staatsexamens regelmäßig besser ausfallen als im Rest Bayerns (2005: 23,5 Prozent
Durchfallquote statt 30,68; 47,68 Prozent Abschluss mit mindestens "befriedigend").
Zwischenprüfung
6 zweistündige Teilklausuren in den Grundkursen Staatsrecht, Bürgerliches Recht und Strafrecht, dazu je eine einstündige Klausur im Mobiliarsachenrecht, vertraglichen
Schuldrecht, Allgemeinen und Besonderen Verwaltungsrecht, auf drei Semester ausgelegt (so dass auch mit Wiederholungsprüfungen am Ende des vierten Semesters klar ist, ob die
Prüfung bestanden wurde.
Schwerpunktbereiche
Passau bietet Schwerpunktbereiche in Form von Modulen an, die sehr weitgehend kombiniert werden können. Dadurch ergeben sich folgende Kombinationsmöglichkeiten:
1. Grundlagen des Rechts und des Staates - Rechtsphilosophie und -geschichte
2. Internationale Dimensionen des Rechts - IPR, IZR, Rechtsvergleichung, Völker- und Europarecht
3. Gesellschafts-, Wertpapier- und Kapitalmarktrecht mit IPR, IZR und Rechtsvergleichung
4. Ausländisches Recht (Abkommen derzeit mit Universitäten in Spanien, Tschechien, Russland)
5. Informations- und Kommunikationsrecht in der Verwaltung
6. Recht der sozialen Sicherung mit Völker- und Europarecht
7. Steuerrecht mit Völker- und Europarecht
8. Steuerrecht mit Recht der sozialen Sicherung
9. Gesellschafts-, Wertpapier-, Kapitalmarkt- und Steuerrecht
10. Arbeitsrecht mit Gesellschafts-, Wertpapier-, Kapitalmarkt- und Steuerrecht
11. Arbeitsrecht und Recht der sozialen Sicherung
12. Steuerrecht mit vertieftem Strafprozess- und Strafrecht; Praxis der Strafverteidigung
13. Kriminalrechtspflege - Kriminologie; Jugendstrafrecht; Strafvollzugsrecht; Forensisches Psychiatrie, kombiniert mit vertieftem Strafprozess- und Strafrecht; Praxis der
Strafverteidigung
14. Prozess und Prozessführung mit internationalen, insolvenz- und berufsrechtlichen Bezügen
15. IPR, IZR und Rechtsvergleichung mit Prozess und Prozessführung
16. Völker- und Europarecht mit internationalen, insolvenz- und berufsrechtlichen Bezügen des Prozessrechts
Eine Besonderheit ist hierbei der SPB 4 "Ausländisches Recht". Dabei werden die während zweier Auslandssemester an einer Partneruni erbrachten Leistungen als
vollständige
Universitätsprüfung (= 30% der Examensnote) anerkannt.
Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich nach vorheriger Absprache mit der Fakultät einzelne Leistungen aus dem Auslandssemester auf einen der anderen SPB anrechnen zu
lassen.
Die SPB-Prüfung besteht aus einem Seminar, das 30% zählt, einer dreistündigen Klausur über den Stoff eines Teilbereichs (ebenfalls 30%) und einer mündlichen Prüfung (40%).
Achtung
Hochschulwechsler: Die Anmeldung für das Seminar muss an sich im vorhergehenden Semester erfolgen. Da Externe sich aber nicht verbindlich anmelden können
(mangels Zugang zum entsprechenden System), muss man entweder darauf hoffen, dass noch zu Beginn des Semesters ein Platz frei ist oder sollte sich mit dem jeweiligen Prof
schon vor dem Wechsel absprechen, damit der einem vielleicht einen Platz freihält. Die SPB-Ordnung ist so konzipiert, dass man im WS das Seminar besuchen und im SS die
Klausur schreiben sollte, um nach dem sechsten Semester mit der Examensvorbereitung zu beginnen.
Fremdsprachenausbildung
Für Juristen und BWLer gibt es eine Fachspezifischen Fremdsprachenausbildung (FFA). Diese gliedert sich in fünf einjährige Abschnitte, beginnend (je nach Fähigkeiten) mit
dem Propädeutikum (Anfänger), dann Förderkurs (Fortgeschrittene), Grundkurs (Landeskunde), schließlich der FFA I, die mit einer zu bestehenden Prüfung abgeschlossen wird und
zuletzt der FFA II, die ebenfalls mit einer Prüfung zu beenden ist. Der höchstmögliche Einstieg ist in FFA I. Dort lernt man z.B. für die gewählte Sprache den Staatsaufbau
des Landes, Gerichtsaufbau, Rechtssystem usw. Das setzt sich vertieft in FFA II fort.
Einmalig ist der Umfang der angebotenen Sprachen. Von den gängigen westeuropäischen Sprachen über Russisch, Polnisch, Tschechisch, Chinesisch bis zu Thailändisch wird fast
alles angeboten; eine komplette Übersicht findet sich unter
http://www.sprachenzentrum.uni-passau.de/. Am Ende der FFA II bekommt man ein hübsches Zeugnis, das einem entsprechende Fähigkeiten bescheinigt, was später im
Beruf sehr gerne gesehen wird. Komplettieren sollte man das Ganze sinnvollerweise mit einem Auslandsaufenthalt an einer der zahlreichen Partnerunis in vielen Ländern (der
ggf. sogar als Universitätsprüfung anerkannt werden kann, siehe oben).
Zusätzlich hat man mit bestandener FFA II noch nach dem neunten Semester die Gelegenheit zu einem "
Freischuss" in der Staatlichen Prüfung! Die zukünftig allgemein
vorgeschriebene Fachsprachliche Ausbildung findet in gesonderten Veranstaltungen statt, eine FFP I (Abschlussprüfung nach FFA I) gilt aber als ausreichender Nachweis.
Rep
Es gibt natürlich die üblichen Verdächtigen, also AS, Hemmer und Kern. Die Uni bietet in jedem Semester einige Rep-Vorlesungen, die aber nicht aufeinander abgestimmt sind
und auch nicht systematisch angeboten werden, so dass man nicht von einem Uni-Rep sprechen kann. Zusätzlich gibt es einen empfehlenswerten Uni-Klausurenkurs immer samstags,
teilweise auch in den Semesterferien, und die Uni hat schon zweimal eine Examenssimulation angeboten. Es steht zu erwarten, dass sich die Uni-Rep-Situation mit Einführung
der Studiengebühren bessert.
Praktika
Gängig sind Praktika am Amtsgericht, im Finanzamt/Gemeindeverwaltung oder bei Anwälten. Davon gibt es hier jede Menge. Noch besser natürlich man nutzt die Verbindungen der
Uni, um ein Auslandspraktikum zu machen. Oder man hört sich bei Kommilitonen um und holt sich dort Anregungen - es gibt unglaublich viele Studenten, die bei Großkanzleien,
Botschaften oder internationalen Organisationen Praxisluft schnuppern. Die Praxiskontaktstelle der Uni bietet leider für Juristen gar nichts an. Einzelne Professoren bemühen
sich aber um Praktika für ihre Studenten, was sich im Rahmen der Schwerpunktausbildung noch verbessern dürfte.
Studiengebühren
Wir sind in Bayern, daher kostet das Semester ab SS 2007 Gebühren von 500 Euro, dazu der Studentenwerksbeitrag von 35 Euro und ein Verwaltungskostenbeitrag von 50 Euro,
insgesamt also 585 Euro. Befreiungen gibt es für Praxissemester, Promotionsstudenten, Leute mit Kindern, Studenten aus kinderreichen Familien (mindestens drei Kinder, für
die Kindergeld bezogen wird), Härtefälle,
Stipendiaten der großen Förderwerke und diejenigen, die mit ihrem Abschluss zu den 5% Jahrgangsbesten gehören (wenn sie
wenigstens vier Semester in Passau Gebühren bezahlt haben und in der Regelstudienzeit plus max. 1 Semester abschließen).
Bibliotheken
Gut ausgestattet (!), neueste Auflagen verfügbar, normalerweise ausreichende Anzahl von Exponaten. Mehrwöchige und sogar -monatliche Ausleihmöglichkeiten für Lehrbücher,
Kommentare etc. Alle üblichen juristischen Publikationen erhältlich, dazu gute internationale Literatur. Auf Wünsche wird eingegangen. Onlineangebot der Bib bietet über
3.600 Zeitschriften frei zugänglich, Juris, Beck-Online, Datenbank-Recherchen usw. Nähere Infos über die HP der Uni oder auf dem Bib-Server direkt:
http://www.ub.uni-passau.de
Fachschaft
http://www.jura.uni-passau.de/fachschaft.htm
In Bayern gibt es keine AStAen (bzw. keine verfasste Studierendenschaft). Das heißt, keine Zwangsbeiträge, dafür aber auch weniger Service-Angebote. Die Fachschaft engagiert
sich aber trotzdem redlich und setzt sich sehr für die Passauer Studierenden ein.
ELSA
www.students.uni-passau.de/elsa
ERASMUS/
Austauschprogramme
Die Uni Passau hat jede Menge ausländische Partnerunis, z. B. in Frankreich, Australien und den UK. Für (sehr) allgemeine Informationen bitte auf die Seiten des Akademische
Auslandsamts gehen:
www.uni-passau.de/verwaltung/auslandsamt/
Konkret für die Auslandsbeziehungen:
http://www.uni-passau.de/440.html - hier finden sich auch Details zu
Studienplätzen, Voraussetzungen und ggf. Gebühren.
EDV Ausstattung / Internetzugang
Die Uni bietet in fast jedem Gebäude PC-Pools mit vielen modernen Arbeitsplatzrechnern. Dazu kommen etliche Systeme wie z.B. Drucker in jedem Rechnerraum, Spezialdrucker,
Scanner etc. Laptop-Arbeitsplätze gibt es in jeder Bibliothek, in einigen Bereichen der Uni gibt es auch schon WLAN-Anbindung.
Jeder Student erhält mit der Immatrikulation eine kostenlose Kennung für den Zugang zu den Rechnern, die eine Emailadresse beinhaltet.
Von allen Wohnheimen des Studentenwerks aus hat man kostenlosen Zugang zu Uninetz und Internet.
Mensa/Cafés
Eine schöne neue Mensa, ausreichend groß; Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es werden i.d.R. 3-4 Hauptgerichte angeboten, dazu freie Wahl der Beilage, Salat, Nachtisch,
Vegetarisches. Getränkeauswahl sowie fast kostenloses Wasser für jeden. Geschmacklich ist meine subjektive Wertung die, daß es wirklich Schlimmeres gibt - das Essen ist
ordentlich! Betrieb auch in den Semesterferien mit reduziertem Angebot.
Cafés (in Passau "Caféten" genannt) gibt es drei, ihr Angebot liegt im üblichen Bereich. Mensa und Caféten sind rauchfreie Zonen.
Wohnen
Wohnheime gibt es zwei neue und zwei etwas ältere. Zimmerpreise liegen hier so im Bereich 120 bis 180 Euro. Im übrigen ist das Zimmerangebot in Passau sehr gut und die
Mieten entsprechend günstig. So kann man z.B. ein komplettes Stockwerk mit 5 ZKB für 800 Euro warm bekommen - das Ganze im renoviertem Altbau in der Fußgängerzone, ideal für
eine WG! Ansonsten ist z.B. ein Zimmer möbliert mit ca. 20m² für ungefähr 200,- Euro warm durchaus die Regel. Und wer will, findet auch eine Wohnung noch mit
Kohleofen.
Die Wohnheime des Studentenwerks und eine umfangreiche Zimmerbörse findet ihr unter
http://www.uni-regensburg.de/Einrichtungen/Studentenwerk/passau/. Zur Wohnungssuche empfiehlt sich aber eine Stippvisite in Passau, um die Schwarzen Bretter der
Uni zu durchsuchen, an denen man die aktuellsten Angebote finden kann.
ÖPNV/Verkehr
Passau hat gute Busverbindungen in jeden Teil der Stadt. Verbilligte Monatskarten für Studenten, Streifenkarten. Betrieb bis ca. 23h je nach Gegend, tagsüber viertelstündig,
abends und frühmorgens halbstündig. Angebot von Sammeltaxen sowie natürlich normale Taxen. Anbindung an die Uni ist sehr gut, trotzdem ziehen die weitaus meisten Studenten
eine Wohnung in der Innenstadt vor und füllen die vielen Fahrradständer der Uni mit ihren Drahteseln. Unter den Studenten sind zwar auch viele Autobesitzer, aber einen
Tiefgaragenstellplatz gibt es nur für solche, die auswärts wohnen, und ansonsten ist das Parkplatzangebot in der Passauer Innenstadt spärlich.
Freizeitmöglichkeiten
Passau bietet Kneipen wie Sand am Meer. Da dürfte sich für jeden was finden. Preise sind sehr moderat. Auch das Kulinarische kommt nicht zu kurz mit reichhaltigen Angeboten
an ständig wechselnden Tageskarten.
Es gibt ein Theater, vier Kinos (davon eines mit höherem kulturellen Anspruch), Hallenbad/Freibad, regelmäßig wiederkehrende Jahrmärkte, Ausstellungen, Vorträge, Museen,
Kabarett-Kneipen und einen wunderschönen Weihnachtsmarkt.
Hochschulsport
Die Uni besitzt eine neue, voll ausgestattete Dreifachhalle mit angrenzender Außenanlage im Großstil. Benutzung für Studenten weitgehend kostenlos (Ausnahme: Fitnessräume
etc). Sportangebot je nach Jahreszeit abwechselnd, durchaus auch ausgefallen, z.B. Rudern auf dem Inn, Golfen, Klettern etc.
Behinderte
Zu der für Behinderte nötigen Ausstattung kann ich nur etwas unter dem beschränkten Blickwinkel eines Nicht-Behinderten sagen. Es gibt jedenfalls m.W. in jedem Gebäude
Fahrstühle. Die Zugänge von außen sind wenigstens von einer Seite mit dem Rollstuhl möglich. Allerdings liegen die einzelnen Gebäude der Uni auf recht unterschiedlichem
Höhenniveau. Für genauere Infos aber bitte die Uni direkt ansprechen! Der Studentische Konvent benennt jährlich einen Beauftragten für die Angelegenheit der Behinderten, an
den man sich ebenfalls wenden kann.
Hochschulgruppen
In der Hochschulpolitik finden sich: GuStaF (eine unabhängige politische Gruppe), RCDS, Jusos, LHG, Grüne und andere. Es gibt kirchliche Gruppen (ESG, KSG), eine Lesben- und
Schwulengruppe, ein Campusradio, diverse Theatergruppen, zwei Orchester und einen Chor, zwei allgemeine Studentenzeitungen (
www.unicater.de und
www.jupi.info), amnesty, Greenpeace, eine studentische Unternehmensberatung und viele
mehr, es muss also niemand allein bleiben und sich langweilen.
Ansprechpartner
Solltet ihr noch Fragen haben, wendet euch ruhig per E-Mail an mich. Ich versuche Euch gerne, wenn möglich, weitere Infos zu geben, bzw. zu helfen.
heike.leichsenring@jurawelt.com
Stand: 31.10.2006