Jurawelt

Erlangen Nürnberg
Zur Stadt Erlangen

Vorab sei bemerkt, dass sich die Uni Erlangen-Nürnberg, wie der Name schon sagt, auf Erlangen und Nürnberg aufteilt. Die meisten Fakultäten befinden sich jedoch in Erlangen, Nürnberg beschränkt sich insoweit auf die wirtschaftswissenschaftlichen Zweige. Da auch die juristische Fakultät ausschließlich in Erlangen ansässig ist, wird im folgenden auch nur über Erlangen berichtet.

Erlangen ist eine moderne, in den letzten 50 Jahren stark gewachsene, aber gleichwohl überschaubar gebliebene Stadt mit gut 100.000 Einwohnern in Franken/Bayern.

Kulturell bietet Erlangen nicht nur in der Stadthalle regelmäßige Aufführungen und Konzerte, auch etliche kleine Theater halten sich neben dem großen Markgrafentheater mit bewährten und neuen Stücken ausgezeichnet am Markt.

Die Kneipenlandschaft ist vielfältig, auch Discotheken verschiedener Größenordnungen gibt es genügend, ebenso Kinos vom Kulturkino bis zum Multiplex-Cinemaxx. Die meisten Clubs sind bequem zu Fuß oder mit dem Rad zu erreichen, sobald man sich im Innenstadtbereich befindet.
Wem das hiesige Angebot nicht ausreicht, der kann zudem mit Auto oder Zug in gut 15 Minuten die Nürnberger Innenstadt ansteuern, wo dann das "übliche Großstadtangebot" wartet.

Das Sportangebot der Universität ist außerordentlich umfangreich, so dass man die "normalen" Angebote der Stadt kaum wahrnehmen muß; Informationen zum Uni-Sport finden sich auf http://www.sport.uni-erlangen.de/hochschul/start.html

Vergleichsweise hoch liegen in Erlangen allerdings die Mietpreise: Eine 30qm-Wohnung älteren Baujahres liegt im äußeren Bereich (zwanzig Gehminuten zur Innenstadt) zwischen 150 bis 200 Euro kalt, in der Innenstadt ist für diesen Preis allenfalls eine 20qm-Wohnung zu erhalten. Deutlich günstiger sind natürlich die Studentenwohnheime; von diesen gibt es in Erlangen natürlich wie überall zu wenige, aber nach längstens einem Wartejahr kann wohl jeder eine Wohnung erhalten.

Die Infrastruktur in und um Erlangen ist ausgezeichnet: Die Busse fahren oft und regelmäßig, Radwege sind im Übermaß vorhanden, und auch mit dem Auto kommt man passabel durch die Stadt - zugegeben sind kaum Parkplätze vorhanden, aber wo gibt es die heute noch? Der ICE-Bahnhof in Nürnberg ist in 15 Minuten erreicht, und wer mit dem Auto reist, kommt in zwanzig Minuten nach Bamberg, in einer Stunde nach Würzburg, Ansbach oder Bayreuth, oder in zwei Stunden nach München; Erlangen liegt direkt an A 3 und A 73, über Nürnberg geht es schnell auf A6 und A 9.


Die Universität

Allgemeines, Lage

Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg besteht seit über 250 Jahren und ist heute die zweitgrößte Universität Bayerns mit ca. 23000 Studierenden und 257 Lehrstühlen. Im WS 1998/99 waren knapp 2.000 Juristen immatrikuliert.

Janusköpfig ist die innerstädtische Lage der für den Juristen relevanten Gebäude: Das Juridicum, also das Gebäude, in welchem sich die meisten Lehrstühle, die juristische Bibliothek und einige Seminarräume befinden, liegt zwar im Innenstadtbereich, ist aber ca. 10 Gehminuten von dem sog. "Kollegienhaus" entfernt, in welchem fast alle Vorlesungen abgehalten werden. Die Mensa wiederum liegt zwischen den genannten Gebäuden, aber nicht auf dem Weg, also wieder plus fünf Minuten.
So läuft man - wenn auch in der Innenstadt - häufig von hie nach da, und teilweise es fällt so schwer, einen den Campus-Unis vergleichbaren Kontakt zu den Kommilitonen aufzubauen. Dies auch deshalb, weil es durch diese örtliche Gegebenheit keinen "Juristen-Treffpunkt" in der Uni selbst gibt. So schlimm, wie es sich anhören mag, ist dies aber auch nicht, denn wenn man nicht durch den wunderschönen Schlossgarten vom einen Gebäude zum anderen läuft, sondern den ebenso kurzen Weg über die Straßen, so werden einige Kneipen und Cafes passiert, in welchen dann - selbstredend - die Juristen sitzen.

Von der fehlenden Gelegenheit zum Treff abgesehen, ist das 1993 neu erbaute Juridicum allerdings sehr zu loben: Das Seminargebäude bietet neben modernen Unterrichtsräumen, dem Cip-Pool und einer hellen, großzügigen Bibliothek vor allem die Nähe zu den Professoren: Langwieriges Suchen bleibt erspart, und vor allem bei den jüngeren Professoren ist die Tür zwar optisch stets geschlossen, de facto aber auch ohne Termin rasch zu öffnen.


Bekannte Professoren

Herauszuheben ist Prof. Dr. Greger, ehemaliger Richter am BGH, Mitautor des ZPO-Kommentars "Zöller" und Autor des Kommentars "Haftungsrecht des Straßenverkehrs". Letzterer Kommentar ist Grundlage eines Pilotprojekts: Es wird getestet, ob und wie die Darstellung und ständige Aktualisierung eines juristischen Kommentars im Internet machbar ist. Sämtliche Aktualisierungen des gedruckten Großkommentars finden sich kostenfrei im Internet unter
www.jura.uni-erlangen.de/Lehrstuehle/Zivilrecht1/STVG/index.htm .
Nahezu "live" kann so die Materialsammlung für die nächste Druckauflage verfolgt werden, die Nutzung des "neuen Mediums Internet" führt dazu, dass im Haftungsrecht des Straßenverkehrs mit seiner Vielzahl von Einzelentscheidungen und dem hohen Praxisbedürfnis regelmäßig die neuesten Entscheidungen besonders relevanter Rechtsprechung abrufbar ist.
Prof. Dr. Greger ist zudem Studiendekan der juristischen Fakultät und war nicht nur maßgeblich an der Einführung eines Uni-Reps beteiligt, sondern hat auch die Homepage der Fakultät endlich auf Vordermann gebracht.
Prof. Dr. Blomeyer ist seit 1972 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Arbeitsrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung; er ist Vorstandsmitglied des Instituts für Wirtschafts- und Arbeitsrecht und geschäftsführender Vorstand des Instituts für Europäisches Wirtschaftsrecht, Ausschussmitglied u.a. des Deutschen Arbeitsgerichtsverbands, des Deutschen Juristentags, der Deutsch-Amerikanischen Juristenvereinigung, Mitverfasser des Münchner Handbuchs zum Arbeitsrecht und Herausgeber und Mitherausgeber der Fundhefte für Arbeits- und Sozialrecht.
Ebenso Vorstandsmitglied des Instituts für Europäisches Wirtschaftsrecht ist Prof. Dr. Veelken, der u.a. einen Kommentar zum EG-Wettbewerbsrecht sowie zum Kartellgesetz veröffentlichte.
Von sich Reden machte auch Prof. Dr. Link, Inhaber des Lehrstuhls für Staats-, Verwaltungs- und Kirchenrecht. Er ist (Mit)Herausgeber von 7 Sammelwerken zum Staats-, Verwaltungsverfahrens-, Staatskirchen- und Kirchenrecht sowie zur Geschichte des Öffentlichen Rechts und Direktor des Hans-Liermann-Instituts für Kirchenrecht.
Im strafrechtlichen Bereich sind vor allem zu nennen Prof. Dr. Streng, Kriminologe, der Posten bekleidet als Vertrauensdozent und Mitglied des Auswahlausschusses der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie als Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen (DVJJ). Weiterhin bekannt ist auch Prof. Dr. Hruschka, Strafrechtler und Rechtsphilosoph, dessen "Strafrecht nach logisch-analytischer Methode" für zahlreiche Diskussionen sorgte.
Emeritiert, aber teilweise noch tätig, sind so bekannte Professoren wie Prof. Dr. Gössel, Prof. Dr. Vollkommer oder Prof. Dr. Zippelius.


Jurastudium, Bibliothek

Der Studienablauf ist vor kurzem neu geordnet worden: Er gliedert sich jetzt übersichtlich in Grundkurs, Aufbauphase und Examinatorium; erste Erfahrungen lassen erwarten, dass dieser im Vorlesungsverzeichnis gut verwirklichte Studienplan ein sehr effizientes Lernen sowie eine optimale Examensvorbereitung ermöglicht.
Hervorzuheben ist für die unteren Semester die ausreichende Zahl an Tutorien und Kolloquien, für die Examenskandidaten der unter maßgeblicher Beteiligung von Prof. Dr. Greger neu gestaltete Kurs zur Examensvorbereitung. Er deckt die wichtigsten Gebiete des Prüfungsstoffes in den Hauptfächern ab und erstreckt sich auch über die vorlesungsfreie Zeit. Hier wird vor allem das erworbene Wissen gefestigt und strukturiert sowie Verständnis für rechtliche Prinzipien und Zusammenhänge gefördert, sowie anhand typischer Aufgabenstellungen in Examensarbeiten das systematische Arbeiten trainiert. Examen ohne Rep verwirklicht sich.

Während der Ruf der Referendarsausbildung in Erlangen/Nürnberg schon traditionell ausgezeichnet ist, wurde die Studentenausbildung in den letzten Jahren in den entsprechenden Rankings eher am Anfang des letzten Drittels eingestuft.
Dies lag zum einen an der großen Anzahl von Studenten pro Professor, was sich allerdings aufgrund sinkender Studentenzahlen etwas gebessert hat.
Zum anderen wurde die Präsenzbibliothek bemängelt, und dem ist leider in Teilen zuzustimmen: Zwar ist sie grundsätzlich außerordentlich umfangreich und gut ausgestattet (auf Initiative von Prof. Dr. Rohe wurde sogar ein großer Bereich für islamisches Recht geschaffen), aber im Bereich der vor allem für Hausarbeiten und die tägliche Arbeit benötigten Kommentare herrscht Mangelware - zwei Münchener Kommentare der 3. Auflage sind für 200 arbeitende Studenten eines Semesters schlicht zu wenig. Auch die Öffnungszeiten halten sich in überschaubaren Grenzen - abends nochmal in die Uni ist in der vorlesungsfreien Zeit nicht möglich.
Trotz dessen: Von den Kommentaren abgesehen, ist das Angebot auch in den Nebengebieten gut, Arbeitsplätze - auch mit Stromanschluss für den Laptop - sind mehr als ausreichend vorhanden, und sogar die Kopierer langen im Regelfall aus.

Die Ausleih-Bibliothek findet sich für alle Fachgebiete in der Uni-Bibliothek, die gegenüber dem Kollegienhaus liegt.


Besonderheiten

Hervorzuheben ist insbesondere die gute Eignung der FAU für Europarechtler. Die juristische Fakultät ist Sitz eines Europäischen Dokumentationszentrums und des Instituts für Europäisches Wirtschaftsrecht. Das Institut hat die Aufgabe, das Zusammenwirken von Europäischem Recht und nationalen Rechten zu erforschen. Die Forschung selbst wird von den am Institut beteiligten Lehrstühlen durchgeführt. Der Verbund der Lehrstühle unter dem Dach des Instituts erleichtert auch die interfakultären Forschungsvorhaben (z.B. zwischen den Gebieten Volkswirtschaft und Kartellrecht). Angestrebt ist, auch Gastdozenten ausländischer Universitäten verstärkt in Forschungsprojekte einzubeziehen. Ferner werden am Institut verschiedene Förderprogramme der EU betreut und durchgeführt. So besteht zur Zeit etwa eine Kooperation mit den Juristischen Fakultäten der Universitäten Graz und Minsk zum Aufbau eines Studienganges "Wirtschaftsrecht" an der BSU Minsk im Rahmen des TEMPUS-Tacis Programmms, wobei die Koordination dieses Projektes durch das Institut erfolgt.
Informationen unter www.jura.uni-erlangen.de/Lehrstuehle/ewr/ .


EL§A und Fachschaft

Die Fachschaftsvertretung ist die Studentenvertretung der Juristischen Fakultät. Ihr Sprecher ist der Studentenvertreter im Fachbereichsrat, der jährlich von den Studenten des Fachbereichs gewählt wird.

EL§A (European Law Students' Association) ist eine unabhängige und als gemeinnützig anerkannte internationale Organisation von Jurastudenten, Rechtsreferendaren und jungen Juristen. Die Homepage der Erlanger Gruppe findet sich auf http://www.elsa-erlangen-nuernberg.de/


Auslandsstudium, Partneruniversitäten

Internationale Beziehungen werden in Erlangen auf vielfältige Weise gefördert; besonders intensiv ist der Austausch mit Frankreich, England, Griechenland und Rußland.

So ist die juristische Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg Teilnehmer des von der Europäischen Gemeinschaft geförderten SOKRATES-Programms. Weitere Teilnehmer sind die rechtswissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten von Cork und Dublin (Irland), Nottingham und Hull (Großbritannien), Rennes (Frankreich), Parma (Italien), Thessaloniki (Griechenland), Turku (Finnland) sowie Sevilla (Spanien).
Vornehmliches Ziel des Programms ist es, den Austausch von Studentinnen und Studenten zwischen den beteiligten Fakultäten zu fördern. In den letzten Jahren wurden jeweils ca. 20 Studierende durch das SOKRATES-Programm finanziell gefördert und konnten, meist nach dem 4. - 6. Semester, einen einjährigen Auslandsaufenthalt absolvieren.

Die FAU ist beteiligt an dem European Community Course Credit Transfer System (Europäisches System zur Anrechnung von Studienleistungen); dieses baut auf der Zuweisung und Übertragung von akademischen Anrechnungspunkten (credits) für den Besuch von Lehrveranstaltungen und dem Erwerb von Leistungsnachweisen an verschiedenen Universitäten auf.

Partneruniversitäten der FAU sind in England die Nottingham Trent University (http://www.nls.ntu.ac.uk/) und The University of Hull, in Irland das University College Cork (http://www.ucc.ie/ucc/depts/law/) und das Trinity College Dublin, in Frankreich die Université de Rennes (http://www.droit.univ-rennes1.fr/), in Spanien die Universidad Pablo de Olavide (http://www.upo.es/), in Finnland die Akademi University (http://www.abo.fi/aa/engelska/), in Italien die Facoltà di giurisprudenza (http://www.unipr.it) und in Griechenland die Aristotle University of Thessaloniki (http://www.auth.gr).

Verwiesen sei im Übrigen auf die umfangreichen Informationen auf
www.jurawelt.com/studenten/auslandsstudium/ .


EDV

Standardmäßig erhält jeder Student mit der Immatrikulation einen kostenlosen Internetzugang samt Webspace und E-Mail-Adresse am RRZE (Regionales Rechenzentrum). Nach einmaliger Freischaltung verlängert sich beides automatisch.
Der Zugang ist von einem im Juridicum untergebrachten Computerraum aus möglich, sofern dort gerade ein freier Computer zur Verfügung steht.
Hier hat der Student auch Zugriff auf etliche juristische Online-Datenbanken, mit entsprechender Zugangsberechtigung auch auf das Juristische Informationssystem JURIS.


Behinderte
In allen relevanten Gebäuden sind Aufzüge angebracht, so dass Rollstuhlfahrer diesbezüglich auf keine Probleme stoßen sollten.
Auch behindertengerechte Toiletten finden sich in den meisten Gebäuden.


Wichtige Links und Anschriften

UNIVERSITÄT UND JURISTISCHE FAKULTÄT

Universiät: www.uni-erlangen.de ;
Anschrift: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Schloßplatz 4, 91054 Erlangen; Postadresse: Postfach 35 20, 91023 Erlangen, Telefonvermittlung: 09131/85 -0.

Juristische Fakultät:
www.jura.uni-erlangen.de
Anschrift: Juristische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität, Schillerstraße 1, 91054 Erlangen.
Sämtliche Institute der juristischen Fakultät finden sich unter
http://www.jura.uni-erlangen.de/Lehrstuehle/ .

DEKANAT
Dekan ist derzeit Prof. Dr. Klaus Vieweg.
Kontakt: Frau Schobert, ROI´in Tel. 09131/85-22230, -29397, Frau Berner, VA Tel. 09131/85-2231, Fax. 09131/85-26809, Montag - Donnerstag 09.00 - 12.00 Uhr, Freitag 09.00 - 11.00 Uhr.

Studiendekan ist Prof. Dr. Reinhard Greger; Aufgabe des Studiendekans ist es, das Lehrangebot der Fakultät zu organisieren und für die angemessene Betreuung der Studierenden zu sorgen. Anregungen, Wünsche und Kritik können jederzeit an ihn herangetragen werden. Für persönliche Vorsprachen wird um Terminvereinbarung unter Tel. 09131/85-22252 oder zr1@jura.uni-erlangen.de gebeten.

BIBLIOTHEKEN
Die UB findet sich unter www.ub.uni-erlangen.de .

FACHSCHAFT, ELSA
Homepage der Fachschaft unter http://www.fachschaft.jura.uni-erlangen.de/, zu erreichen unter Tel.: 09131/85-26359
Homepage von ELSA unter www.elsa-erlangen-nuernberg.de .

STUDIENFACHBEARTUNG
Herr Oliver Renner, Tel. 09131/85-22849, Sprechstunde: Dienstag 11.00 - 13.00 Uhr, in der vorlesungsfreien Zeit nach gesondertem Aushang.

SOKRATES
Spezielle Informationen zu Großbritannien und Irland sind in der Bibliothek des Instituts für Recht und Technik (Tel.: 85-29243) zu erhalten; über alle übrigen Partneruniversitäten des SOKRATES-Programms informiert Frau Dr. Géraldine Citerne-Hahlweg (Univ. Rennes), Tel.: 852-2813, gecitern@phil.uni-erlangen.de , Montag, Dienstag und Mittwoch von 10 - 17 Uhr.

ECTS
Detaillierte Informationen finden sich auf
http://www.irut.jura.uni-erlangen.de/auslandsstudiumframes.html .

PARTNERUNIVERSITÄTEN
Go http://www.jura.uni-erlangen.de/international/partnuni.htm .

HOCHSCHULSPORT
Informationen zum Uni-Sport finden sich auf
http://www.sport.uni-erlangen.de/hochschul/start.html

ZUR STADT ERLANGEN
Die offizielle Seite unter www.erlangen.de , die kommerzielle aber ungleich bessere Seite auf http://www.erlangen.com .


Ansprechpartner

Für weitere Fragen oder auch Anregungen steht der Autor jederzeit zur Verfügung:
sebastian.walter@jurawelt.com
Bochum
"Strafrechtliche Bewertung vom Phishing und Pharming Angriffen" von David Schneider
Normentheorie, Strafrechtsdogmatik und der Tatbestand des § 142 StGB
Schemata Schuldrecht AT von Pieter Schleiter





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