Jurawelt

Band 34: Sanktionen und Rechtsbehelfe bei der Verletzung verbraucherschützender Informations- und Dokumentationspflichten im elektronischen Geschäftverkehr
Titelblatt der juristischen Reihe Tenea-Verlag/jurawelt










Der Inhalt:
Wie jedes neue Kommunikationsmittel haben auch die elektronischen Informations- und Kommunikationsdienste zur Entwicklung neuer Vertragsschlussmethoden und Geschäftsformen geführt. Als Reaktion darauf hat der Gesetzgeber eine Reihe vertriebswegspezifischer Informationsund Dokumentationspflichten erlassen, welche einerseits die im elektronischen Geschäftsverkehr agierenden Verbraucher schützen und andererseits die elektronischen Märkte durch das so entstehende Verbrauchervertrauen stimulieren sollen. Die vorliegende Arbeit untersucht am Beispiel des World Wide Web, inwieweit diese Informationsund Dokumentationspflichten geeignet sind, die durch den Gesetzgeber formulierten Ziele zu erreichen. Dabei werden zunächst Inhalt und Ausmaß der jeweiligen Pflicht erörtert und eine Systematisierung vorgenommen. Während einige der Pflichten die Gestaltung eines transparenten Vertragsschlussverfahrens, den Schutz der autonomen Willensbildung oder die Sicherung einer bereits erworbenen Rechtsposition bezwecken, dienen andere lediglich der Referenz oder besitzen einen rein lauterkeitsrechtlichen Charakter. Auf Basis dieser Systematik wendet sich die Arbeit sodann den vom Gesetzgeber vernachlässigten Rechtsfolgen einer jeweiligen Pflichtverletzung zu. Dabei werden zum einen die Rechtsbehelfe des einzelnen Verbrauchers, zum anderen die zur Verfügung stehenden kollektivrechtlichen Sanktionen des Zivilrechts und des öffentlichen Rechts auf ihre Effektivität hin überprüft.

Die Autorin:
Ruth M. Janal

Die Datei:
Dateigröße: ca. 5,2 MB

Downloadzeit: ca. 20 Minuten bei 28.8 Modem
ca. 9 Minuten bei ISDN
ca. 1 Minute bei DSL

Bezugsmöglichkeiten:

DAJV: Infoveranstaltung zum LL.M. in den USA sowie zur LL.M.-Fair 2013
Mannheim
Madrid, CMS Albinana & Suarez de Lezo
"Reformen im Sanktionssystem", dazu Interview mit Prof. Dr. Bernd-Rüdeger Sonnen





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